Salomonischer Entscheid im Streit um die Online-Werbung der SRG

SW Schweizer Werbung nimmt zur Kenntnis, dass die Diskussion um die Online-Werbung der SRG nach dem heutigen salomonischen Entscheid des Bundesrates weiterhin offen bleibt. Im Interesse der kommerziellen Kommunikation in der Schweiz unterstützt sie jedoch alle Bestrebungen für möglichst liberale Rahmenbedingungen – auch bei der Online-Werbung.

Der Dachverband der kommerziellen Kommunikation begrüsst grundsätzlich alle Massnahmen, welche die Möglichkeiten der Werbung in der Schweiz optimieren. In diesem Sinne stimmt SW Schweizer Werbung mit dem Bundesrat überein, dass die SRG aufgrund der grenzüberschreitenden Konkurrenz mittelfristig auch im Internet kommerziell tätig sein muss. Im Gegenzug anerkennt SW jedoch das vitale Interesse der Verleger, in diesem nach wie vor nicht sehr offenen Markt mit gleich langen Spiessen kämpfen zu können.

Der heutige Entscheid des Bundesrates ist aus Sicht von SW Schweizer Werbung nur ein Zwischenschritt hin zu einer umfassenden Lösung. Die Diskussion muss weitergehen. In diesem Sinne begrüsst der Dachverband auch die geplante ausserparlamentarische Medienkommission.

SW Schweizer Werbung, Thomas Meier, SW-Kommunikationsbeauftragter, N 079 674 30 74, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Medienmitteilung des Bundeshauses vom 14.9.2012

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